Rosmarin-Fladen

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    Die wichtigste Zutat für unser Brot ist jedenfalls das Mehl, bei dem man auf Nummer sicher gehen sollte. Österreichisches Markenmehl ist hinsichtlich des Backverhaltens und seiner Inhaltsstoffe Diskont-Angeboten bei weitem vorzuziehen – die Einsparungspotentiale halten sich hier ja ohnehin in Grenzen. Wir haben für unsere Rezepte „Fini’s Feinstes“ in den Sorten „Universal“ bzw. „Universal mit wertvoller Keimkraft“ sowie „Weizen-Vollkornmehl“ verwendet. Aber auch Roggenmehl der Type R960 und Roggen-Vollkornmehl sind für die Liebhaber dunklerer Brotsorten empfehlenswert. Dinkelmehl ist natürlich auch eine feine Sache, wegen seiner hohen Quellfähigkeit ist allerdings etwas mehr Flüssigkeit erforderlich und auch die Rastzeit des Teiges verlängert sich entsprechend. Hier ein Rezept für Rosmarin Fladen.

    Anleitungen

    1. Das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde bilden.
    2. Die zerbröselte Germ in etwas Wasser auflösen und in die Mulde geben, mit Mehl bestäuben und mit einem Geschirrtuch bedeckt gut 15 Minuten an einem warmen Ort aufgehen lassen.
    3. Anschließend Salz, 2 EL Olivenöl, gehackten Rosmarin, Knoblauch und das restliche Wasser dazugeben und zu einem Teig verkneten. Sollte der Teig kleben, etwas Mehl hinzufügen, ist er zu trocken, mehr Wasser dazugeben.
    4. Den Teig dann noch einmal 30 Minuten gehen lassen.
    5. Danach noch einmal kräftig durchkneten und in zehn Portionen aufteilen.
    6. Die Kugeln auf einer bemehlten Fläche zu Fladen drücken oder ausrollen.
    7. Mit den Fingerkuppen kleine Mulden in die Fladen drücken und mit Olivenöl bepinseln, mit dem groben Salz (und eventuell etwas Rosmarin) bestreuen.
    8. Die Fladen noch einmal 15 Minuten gehen lassen und dann mit der öligen Seite nach oben auf bemehltem Backpapier in den vorgeheizten Griller legen.
    9. Bei mittlerer Hitze (ca. 180°C) goldbraun backen.